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Veranstaltungen im Bundessozialgericht

6. Februar 2018, 19 Uhr
Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

Benefizkonzert des Fördervereins der Louis-Spohr-Stiftung e.V. mit dem Kammerensemble des Heeresmusikkorps Kassel



19. Februar 2018 und 20. Februar 2018

Programm des 50. Kontaktseminars des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.


Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

50. Kontaktseminar des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.
„Ausweg Erwerbsminderung“ - Rente wegen Erwerbsminderung im Spiegel von Sozialpolitik, sozialwissenschaftlicher Untersuchungen und Rechtsanwendung

Weitere Informationen finden Sie im Programm.


22. Februar 2018 und 23. Februar 2018

Logo der Hans-Böckler-Stiftung


Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

20. Colloquium für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Arbeits- und Sozialrecht

Das Colloquium soll Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen sowie zu rechtspolitischen Diskussionen geben. Weitere Informationen finden Sie im Programm.

Das Colloquium ist eine geschlossene Veranstaltung für einen ausgewählten Teilnehmerkreis. Bei Interesse bitte direkt beim Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung anfragen.

Vorankündigung
Februar 2018 bis April 2018

Logo AMCHA Deutschland e.V.


Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

Ausstellung und Begleitprogramm
"Leben nach dem Überleben. Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel"

Die Überlebenden des Holocaust wurden vor mehr als siebzig Jahren zwar befreit, ihr Leben ist aber bis heute von schweren Traumata geprägt. Das Leben nach dem Überleben – was bringt es mit sich für die Überlebenden und ihre Familien? Wie wirken die Schrecken der Verfolgung heute nach? Welchen Einfluss hat der Umgang der Gesellschaft mit der Vergangenheit auf die individuelle Aufarbeitung?

Viele Monate lang begleitete die Fotografin Helena Schätzle im Auftrag der Hilfsorganisation AMCHA Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel.

Entstanden sind Miniaturen, die Erinnerungen der Überlebenden und ihrer Nachkommen erzählen. Bilder und Zitate von drei Generationen zeigen die emotionalen Spuren einer immer noch präsenten Vergangenheit. Momente, die geprägt sind von tiefer Einsamkeit, Angst, Trauer und den damit verbundenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen. Aber auch von Hoffnung, von wiedergewonnener Freude an der Gegenwart und einer zutiefst beeindruckenden Vitalität und Lebensbejahung.

Das Dokumentationsprojekt wurde mit dem Alfred Fried Award 2016 und dem Friedensbild des Jahres 2016 ausgezeichnet. Die Ausstellung, gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und der Stiftung EVZ wurde erstmalig im Januar 2016 im Auswärtigen Amt in Berlin gezeigt.

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