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Veranstaltungen im Bundessozialgericht


19. Februar 2018 und 20. Februar 2018

Programm des 50. Kontaktseminars des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.


Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

50. Kontaktseminar des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.
„Ausweg Erwerbsminderung“ - Rente wegen Erwerbsminderung im Spiegel von Sozialpolitik, sozialwissenschaftlicher Untersuchungen und Rechtsanwendung

Weitere Informationen finden Sie im Programm.


22. Februar 2018 und 23. Februar 2018

Logo der Hans-Böckler-Stiftung


Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

20. Colloquium für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Arbeits- und Sozialrecht

Das Colloquium soll Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen sowie zu rechtspolitischen Diskussionen geben. Weitere Informationen finden Sie im Programm.

Das Colloquium ist eine geschlossene Veranstaltung für einen ausgewählten Teilnehmerkreis. Bei Interesse bitte direkt beim Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung anfragen.


1. März 2018 bis 11. April 2018

Logo AMCHA Deutschland e.V.

Das Bild zeigt das Logo des Sara Nussbaum Zentrums für Jüdisches Leben Kassel


Elisabeth-Selbert-Saal, Bundessozialgericht

Ausstellung mit Rahmenprogramm
"Leben nach dem Überleben. Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel"

Das Bild aus der Ausstellung Leben nach dem Überleben zeigt eine ältere Frau, die eine rosafarbige Blume berührt.

Das Bild aus der Ausstellung Leben nach dem Überleben zeigt eine jüngere Frau, die einen älteren Mann umarmt.

Das Bild aus der Ausstellung Leben nach dem Überleben zeigt einen älteren Mann, der vor einer Wüstenlandschaft steht.

Das Sara Nussbaum Zentrum Kassel zeigt vom 1. März 2018 bis 11. April 2018 die Ausstellung "Leben nach dem Überleben" im Elisabeth-Selbert-Saal des Bundessozialgerichts. Die Rauminstallation besteht aus Fotografien von Holocaust-Überlebenden und ihren Familien in Israel sowie Videosequenzen und Texttafeln. Aufgegriffen werden die Themenbereiche Holocaust, Trauma sowie das Leben nach dem Überleben der nationalsozialistischen Verbrechen.

Im Mittelpunkt der Schau stehen die Berichte, Gefühle und Gedanken von Überlebenden des Holocaust, die heute in Israel leben. Sie wurden vor mehr als siebzig Jahren zwar befreit, ihr Leben ist aber bis heute von schweren Traumata geprägt. Die Ausstellung fragt deshalb, was das Leben nach dem Überleben mit sich bringt für die Überlebenden und ihre Familien. Wie wirken die Schrecken der Verfolgung heute nach? Welchen Einfluss hat der Umgang der Gesellschaft mit der Vergangenheit auf die individuelle Aufarbeitung?

Die Ausstellung "Leben nach dem Überleben" entstand im Kontext einer intensiven Beschäftigung mit Überlebenden der Schoah und ihren Familien in Israel. Im Auftrag von AMCHA, einer Hilfsorganisation für die psychologische und psychotherapeutische Unterstützung von Holocaust-Überlebenden, hat die in Kassel ausgebildete und ausgezeichnete Künstlerin Helena Schätzle viele Monate zumeist betagte Überlebende in Israel begleitet und im Kreis ihrer Angehörigen porträtiert. Entstanden sind zusätzlich zu den Fotografien eindrucksvolle Miniaturen, in denen die emotionalen Spuren einer immer noch präsenten Vergangenheit sichtbar werden. Schätzle zeichnet die Protagonisten dabei nicht eindimensional und als Projektionsfläche für die Veranschaulichung der nationalsozialistischen Verbrechen, sondern vielschichtig und nahbar. So werden neben Angst und Trauer auch Freude und Vitalität sichtbar.

Das von dem jüdischen Zentrum in enger Zusammenarbeit mit Bildungs- und Kultureinrichtungen - etwa dem Staatstheater Kassel und verschiedenen Schulen - organisierte Rahmenprogramm soll zudem eine vertiefte thematische Auseinandersetzung ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 9 Uhr bis 16 Uhr
Freitag: 9 Uhr bis 14 Uhr


10. März 2018

Logo des Deutschen Caritasverbandes e.V.


Jacob-Grimm-Saal, Bundessozialgericht

Fachforum Digitalisierung und soziale Sicherung des Deutschen Caritasverbandes e.V.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

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