Bundessozialgericht

Bibliothek

Die Bibliothek des Bundessozialgerichts ist ein Teil des Wissenschaftlichen Dienstes. Sie steht allen Gerichtsangehörigen zur Verfügung und ist auch für auswärtige Besucherinnen und Besucher im Rahmen der vorhandenen Platzkapazitäten zugänglich.

Kurzinformation

AdresseGraf-Bernadotte-Platz 5, 34119 Kassel
Telefon+49 (0) 561 3107 408 oder +49 (0) 561 3107 357
Fax+ 49 (0) 561 3107 227
E-Mailbibliothek@bsg.bund.de
ÖffnungszeitenMontag bis Donnerstag: 8 Uhr bis 16 Uhr
Freitag: 8 Uhr bis 14 Uhr
UnterhaltsträgerBundesrepublik Deutschland
FunktionGerichtsbibliothek (Dienstbibliothek)
Für auswärtige Besucherinnen / Besucher zugänglich: vorherige Anmeldung ist empfehlenswert.
SammelgebietSozialrecht
BenutzungsmöglichkeitenPräsenzbibliothek
BenutzungsordnungBenutzungsordnung für die Bibliothek des Bundessozialgerichts (PDF, 242KB, barrierefrei⁄barrierearm)
Technische Einrichtungen für die Benutzerinnen und BenutzerOnline-Katalog, Kopiergerät, Buchscanner, Multimedia-Rechner

Bestand und Benutzung

Gegründet wurde die Bibliothek bereits mit der Errichtung des Bundessozialgerichts 1954. Als juristische Spezialbibliothek ist sie vorrangig für die Beschaffung und Vorhaltung der Literatur zuständig, die die Beschäftigten des Bundessozialgerichts für ihre Arbeit benötigen. Sie ist aber auch für die Öffentlichkeit zugänglich und wird insbesondere von Wissenschaftlerinnen / Wissenschaftlern der Universität Kassel, mit der eine enge Kooperation besteht, Studierenden sowie Rechtsanwältinnen / Rechtsanwälten genutzt. Durch umfangreiche Erwerbungen sorgte ein jährlicher Zugang von etwa 2.500 Bänden für einen Gesamtbestand von circa 199.000 Bänden bis Ende 2017, darunter circa 270 laufende Loseblattwerke, circa 500 laufende Periodika und circa 600 Satzungen der Sozialversicherungsträger.

In allen Bereichen des Sozialrechts wird eine möglichst vollständige und lückenlose Beschaffung einschlägiger Literatur angestrebt. Besonders hervorzuheben ist der umfangreiche Bestand an rechtswissenschaftlichen Fachzeitschriften, die auch von den Besucherinnen und Besuchern der Bibliothek eingesehen werden können. Zur Abrundung der sozialrechtlichen Bestände werden auch damit zusammenhängende Nachbargebiete (zum Beispiel Arbeitsrecht, Sozialwissenschaften im engeren Sinne) besonders berücksichtigt. Basis- und Standardliteratur findet sich zu nahezu allen anderen Rechtsbereichen.

Der historische Bestand von annähernd 20.000 Bänden stammt fast ausschließlich aus dem im Jahr 1945 aufgelösten Reichsversicherungsamt in Berlin. Viele der alten Werke sind in keiner anderen Bibliothek als der des Bundessozialgerichts nachweisbar.

Den Besucherinnen und Besuchern der Bibliothek stehen ein Informationszentrum mit zwei ständig besetzten Dienstplätzen sowie 36 Leseplätze zur Verfügung. Der größte Teil der Literatur ist frei zugänglich. Die Bibliothek des Bundessozialgerichts ist eine reine Präsenzbibliothek, das heißt, eine Ausleihe kann nicht erfolgen. Der Bibliotheksbestand ist komplett elektronisch erfasst und kann im Online-Katalog vor Ort recherchiert werden. Hierfür steht den Besucherinnen und Besuchern ein PC zur Verfügung.

Bücherverkauf

Die Bibliothek des Bundessozialgerichts verkauft laufend aus dem Bestand ausgesonderte Fachbücher. Es handelt sich überwiegend um ältere Auflagen von Textausgaben und Kommentaren. Alle angebotenen Bücher werden gegen Vorauszahlung des Kaufpreises abgegeben. Sie werden zur Abholung in der Bibliothek bereitgestellt oder unfrei per Post versandt. Bei Lieferungen bis 25 kg entstehen generell (auch bei kostenlosen Büchern) Versandkosten von 3,17 Euro.

Liste der zum Verkauf stehenden Bücher und Zeitschriften (PDF, 213KB, barrierefrei⁄barrierearm)

Für Ihre Bestellung benutzen Sie bitte das nachfolgende Bestellformular. Die Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet. Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek gerne zur Verfügung.

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